Streetfotografie

Die „unbemerkten“ Szenen des Alltags

Straßenfotografie

Generell sollten in der Streetfotografie immer Menschen im Mittelpunkt stehen. Hier gibt es aber Regeln zu beachten; Zum einen geht es natürlich um den Schutz der Privatsphäre(DSGVO) und zum anderen um die gewählte Szene. Diese sollte nämlich nicht gestellt sein bzw. nicht den Eindruck erwecken, dass beim Bildaufbau etwas „einstudiert“ wurde. 

DIE BESTE KAMERA

Die, die du gerade bei der Hand hast. Leichtere Kameras haben zwar einen kleinen Vorteil, was zählt, ist aber das Ergebnis! Auch das Smartphone schafft tolle „Straßen-Fotos“!

DAS BESTE WETTER

Das ideale Wetter gibt es nicht. Tolle Kontraste bekommst du bei Sonne und ausreichend Schatten. Unvorhersehbare Momente bringt der Regen! Romantisch wird’s mit Schnee und Nebel.

DER BESTE LOOK

Mein Favorit ist SW! Es liegt aber natürlich immer im Auge des Betrachters und es gibt selbstverständlich unzählige Szenen in Farbe die ebenfalls begeistern!

DIE BESTE EINSTELLUNG

Jede Blende und jede Belichtungszeit ist Die Beste! Probiere es aus und finde selbst heraus, welche Einstellungen für deine Zwecke am besten sind!

Den richtigen Moment wählen

Sehr selten befindet man sich zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Mit viel Geduld, und die erfordert die Streetfotografie nun einmal, kann man jedoch sein „Glück etwas erzwingen“!
Tollpatschige Kinder oder spielende Tiere findet man nicht immer, deshalb sollte man auch einiges an Kreativität in die Bilder einfließen lassen. Eine menschenleere, sonst stark frequentierte, Straße kann nämlich ebenso den gewünschten „Wow-Effekt“ bringen.
Durch geschicktes Handeln, einer atemberaubenden Perspektive und den richtigen Kameraeinstellungen lassen sich die Betrachter immer wieder in Staunen versetzen.
Vieles lässt sich im Vorfeld planen, das notwendige Fingerspitzengefühl für ein perfektes „Street“ bekommt man aber nur durch ständiges Probieren. „Versteht man die Straße“, gelingen perfekte Fotos allerdings recht häufig!